Get Together 2018


Stipendiaten stellen sich vor

Impressionen aus Luzern

Die Kornschütte am Kornmarkt in Luzern war am 26. Oktober 2018 Treffpunkt des Get Together 2018 der Stipendiaten des Hirschmann-Stipendiums.

Gastgeberin war wiederum die Hochschule Luzern. Frau Alexandra Richter, Leiterin der Hochschuldienste, und ihr Team hatten alles bestens vorbereitet. Für das Treffen hatten sie das Thema "Geld und Geist 2.0 - Anders studieren?" ausgewählt.

Für einmal sollte über das Geld im Alltag des Studiums gesprochen werden:

Was denken die Stipendiaten über das Verhältnis von Bildung und Geld?

Was würden sie sich wünschen, wenn Geld kein Thema oder anders verteilt wäre?

Wie liesse sich dann studieren - fokussierter, engagierter, freier?

Ziel des Get Together 2018 in Luzern war es, sich kennen zu lernen, Erlebnisse, Erfahrungen und Ideen auszutauschen - und über die Zukuft der Bildung an Hochschulen zu diskutieren.

Einleitend berichteten Prof. Dr. Markus Hodel, Rektor der Hochschule Luzern, Prof. Dr. Crispino Bergamaschi, Direktionspräsident der Hochschule Nordwestschweiz und Präsident der Kammer Hochschulen swissuniversities, und Eugen David, Präsident der Hirschmann Stiftung, über ihre Hochschulsemester und ihr damaliges Verhältnis zum Thema "Geld und Studium". Und auch über ihre Visionen für die Zukunft der Bildung an den schweizerischen Hochschulen.

An den Gesprächen beteiligte sich Frau Dr. Andrea Aeberhard, swissuniversities, Geschäftsführerin Kammer Hochschulen.

Zwölf Gesprächstische mit acht bis zehn Teilnehmern waren eingerichtet, um den Dialog unter den Studentinnen und Studenten in Gang zu bringen. Vertreten waren die Fachbereiche Life Sciences, Technik und IT, Architektur und Design, Bau und Planung, Musik, Soziale Arbeit, Wirtschaft, Psychologie und Gesundheit, Kunst und Theater aus zahlreichen schweizerischen Hochschulen.

Frau Dr. Margot Vogel Campanello, Dozentin und Projektleiterin am Institut Sozialarbeit und Recht der Hochschule Luzern, führte als Moderatorin professionell durch den Abend und setzte die Schwerpunkte.

Besteht in der Schweiz Chancengleichheit, lautete die Frage. Kann jeder/jede einen Masterabschluss machen – unabhängig von seinen/ihren finanziellen Verhältnissen. Wenn es nicht stimmt: welche Veränderungen bräuchte es?

In den Tischdiskussionen brachten die Masterstudentinnen und - studenten ihre aktuellen Erfahrungen zur Stipendienpraxis, zur Erwerbstätigkeit neben dem Studium und zu den spürbaren finanziellen Verpflichtungen ein. Ihre Vorstellungen und Schlussfolgerungen präsentierten sie im Forum und stellten sich der Diskussion.

Der anschliessende Apéro mit musikalischer Begleitung brachte Entspannung und bot Gelegenheit, sich kennen zu lernen, Meinungen und Studienerfahrungen auszutauschen und Kontakte zu pflegen.

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